WildWechsel goes East

Wir ziehen um in neue Räume

Ab dem 1.7. ist es soweit: WildWechsel zieht um in den Casallapark, parallel zur Hanauer Landstraße. Auf 250 qm findet Ihr wunderschöne Seminarräume und gemütliche Coaching-Räume. Es gibt genügend Parkplätze, eine gute ÖPNV-Anbindung und eine tolle Dachterrasse. Intensiven Transformationserlebnissen, berührenden Begegnungen und erfolgreicher persönlicher Entwicklung steht also endgültig nichts mehr im Weg.

In den nächsten Monaten heißt es um- und ausbauen und dann freuen wir uns, Euch in den neuen Räumlichkeiten zu begrüßen. Termin für die Einweihungsparty kommt!

Die Jagd nach der OwnZone – oder: wie finde ich meine Glückszone?

Freitagnachmittag. Ich sitze mit 16 Mitstreiterinnen in einem dunklen Seminarraum und vorne läuft eine Präsentation über die OwnZone. „Merken Sie sich Mumm – nur mit einem M“, dringen die Worte der Physiotherapeutin zu mir. „Mitte, unten, Mitte – diese Knöpfe drücken und die Uhr beginnt, Ihre OwnZone zu ermitteln“. Aha, ich verstehe nur Bahnhof.

Dann kommt langsam Licht in mein Dunkel: Die OwnZone entspricht dem Trainingsbereich der körperlichen Grundlagenausdauer. Sie unterteilt sich in fünf Zonen. Wir sollen überwiegend in den Zonen 1 und 2 trainieren, dem aeroben Bereich. Das stärkt die Grundlagenausdauer und aktiviert die Fettverbrennung. Die jeweiligen Wochenergebnisse sind in dem dafür vorgesehenen Formblatt zu dokumentieren. Dieses ist am Ende der Reha einzureichen und wird archiviert. Das kommt meiner Liebe für Bürokratie und Kontrolle sehr entgegen, seuffzzz.

Erste Begegnung mit der OwnZone

Doch jetzt wird nicht gemeckert. Schließlich wollte ich in diese Reha-Klinik, hier auf der Schwäbischen Alb. Erst jetzt merke ich, dass sich für mich als Flachland-Hessin die hiesigen Hügel anfühlen wie Berge, genau genommen wie Riesenberge.

Egal. Jetzt wird das Fahrrad aus der Garage geholt, der Pulsgurt umgelegt und die OwnZone ermittelt. Für diese Woche gibt meine Uhr als Trainingsziel 14 Minuten in Zone 3, 2 Stunden 15 Minuten in Zone 2 und 37 Minuten in Zone 1 vor. Das wird jawohl hinzukriegen sein. „Wenn Sie zu lange in der Zone 3 sind, gibt Ihnen die Uhr am Ende der Woche den Pokal nicht!“ habe ich noch die Stimme der Physiotherapeutin im Ohr. Eine Uhr, die mir einen Pokal vorenthalten kann – es wird immer besser.

Die OwnZone, das Fahrrad, die Schwäbische Alb und ich

Entschlossen quäle ich mich den ersten Anstieg hoch. Völlig außer Atem, leicht schwindlig, aber doch irgendwie stolz schaue ich auf die Uhr. Und was sehe ich? Seit 11 Minuten bin ich in Zone 3. Wie gut, dass jetzt eine Abfahrt kommt. Zwei Minuten später bin ich in Zone 0. Die ist für diese Woche überhaupt nicht vorgesehen.

Was soll ich sagen: 53 Minuten und 421 Kalorien später haben sich meine Hoffnungen auf den Pokal für diese Woche zerschlagen. 22 Minuten in Zone 3 und damit an einem Tag um 57% über dem Wochen-Soll. Irgendwie habe ich den Eindruck, ich kann die Uhr lachen hören.

Die Suche nach der eigenen Glückszone als Privileg

Während ich das Fahrrad wieder in die Garage schob, kamen mir die Worte einer Mitstreiterin aus der hiesigen Nordic-Walking-Gruppe in den Sinn: „Da laufen wir den ganzen Tag durch den Wald auf der Suche nach der OwnZone, aber was ist eigentlich mit unserer eigenen Zone? “ „Gute Frage“, hatte ich gleich gedacht, „woran erkennen wir unsere Glückszone?“

Ich überlegte auf dem Weg zur Dusche, was eigentlich meine Glückszone in Bezug auf sportliche Aktivität ist. Und wieso ich nicht bemerkt hatte, dass ich meinen Körper überfordert hatte, sondern im Gegenteil noch stolz darauf gewesen war. Mir kam ein vermeintlich lang überwundener Glaubenssatz in den Sinn: „Streng dich an“.

Den habe ich von meinem Vater übernommen und der hat ihn wiederum von seiner Mutter. Die Kriegs- und Nachkriegszeiten waren hart. Das Haus musste geheizt und die Kinder ernährt werden. Ohne Anstrengung ging da gar nichts.

Meine Großeltern hatten weder Zeit noch Geld, sich Gedanken über ihre OwnZone – und schon gar nicht über die Glückszone – zu machen. Ihr Leben war geprägt von Arbeit und irgendwann von Trauer, Wut und Verbitterung.

Was für ein Privileg ist es doch, in einem Land zu leben, in dem Frieden herrscht und die materiellen Umstände es erlauben, sich drei Wochen in der Reha mit der eigenen Glückszone zu beschäftigen. Tiefe Dankbarkeit erfüllte mich, als ich langsam zum Abendessen ging.

Eine lange Tradition des Lebens-außerhalb-der-Glückszone

Nachdenklich die letzte Tasse Tee des Tages trinkend, verstand ich, wieso es so schwierig für viele von uns ist, unsere eigene Glückszone zu finden. Unsere Eltern und Großeltern konnten es uns nicht beibringen; vielmehr haben sie es uns – oft mit besten Absichten – abtrainiert.

Ich erinnere mich an die Stimme meines Vaters, der, als ich mit strahlendem Gesicht angesichts der mit „1-“ benoteten ersten Mathearbeit meines Lebens nach Hause kam, fragte: „Und wo kommt das Minus her?“ Sicherlich wollte er mich anspornen, gute Leistungen zu bringen, die mir ein gutes Leben ermöglichen sollten. Doch im Ergebnis verlernte ich, meine Glückszone zu finden und meine Grenzen zu spüren. Als mindestens dritte Generation in Folge.

Wie erkennt man die eigene Glückszone

Die laue Abendluft genießend, landete ich bei meiner Google-Recherche nach der Glückszone mal wieder beim Glücksforscher Mikaly Csikszentmihalyi. Er definiert die Glückszone als den Bereich, in dem wir im Flow sind. Damit meint er das als das beglückend erlebte Gefühl des restlosen Aufgehens in eine Tätigkeit, die wie von selbst vor sich geht

Folgende Voraussetzungen müssen in seinen Augen dafür erfüllt sein:

  • Wir fühlen uns den selbst gestellten Anforderungen gewachsen, d. h., die Schwierigkeit der Aufgabe und Lösungskompetenz befinden sich im Gleichgewicht.
  • Wir konzentrieren unsere Aufmerksamkeit auf ein begrenztes, überschaubares Handlungsfeld.
  • Auf die Aktivitäten erfolgen klare Rückmeldungen, sodass der Handlungserfolg sofort sichtbar wird.
  • Handeln und Bewusstsein verschmelzen miteinander; eine Außenwelt existiert in dem Moment nicht.
  • Wir gehen voll in unserer Tätigkeit auf – und überhören z. B. das Rufen des Partners.
  • Das Zeitgefühl verändert sich; wir leben in diesen Momenten ganz im Hier und Jetzt.
  • Die Tätigkeit belohnt sich selbst; es ist keine Belohnung von außen erforderlich.

Insgesamt stellt sich ein Gefühl der Weltvergessenheit ein, wenn wir in unserer eigenen Zone sind. Wir sind dann ganz bei uns im Hier und Jetzt.

Was uns aus unserer eigenen Zone vertreibt

Als ich mit meinen Überlegungen soweit war, begriff ich, was uns aus unserer eigenen Zone vertreibt – nämlich alles, was die Entstehung von Flow verhindert:

  • Wir fühlen uns den selbst gestellten Anforderungen nicht gewachsen.
  • Wir fühlen uns Anforderungen verpflichtet, die wir uns gar nicht selbst gestellt haben.
  • Es fehlen klare Rückmeldungen über den Erfolg unserer Handlungen.
  • Die Tätigkeit belohnt sich nicht selbst; wir erwarten eine Belohnung von außen.

Meist Kombination aus biografischen und systemischen Einflüssen

Wenn man nach den Gründen sucht, wieso jemand Ansprüche an sich stellt, die er nicht erfüllen kann, findet man wie bei mir auch häufig eine Kombination aus biografischen und systemischen Einflüssen. Bevor wir uns selbst überfordern, sind wir als Kinder überfordert worden – und zwar häufig von Menschen, die ihrerseits Überforderung erlebt haben.

Oder wir meinen, den Erwartungen anderer genügen zu müssen, um geliebt zu werden. Auf so eine Idee kommen nur Menschen, die als Kinder mit Liebesentzug bestraft wurden, wenn sie den Vorstellungen ihrer Bezugspersonen nicht entsprachen. Und diejenigen, die das Kind so behandelten, haben in ihrer Kindheit regelmäßig selbst Liebensentzug erlebt. Und dann verlässt man als Erwachsener die eigene Zone mit wehenden Fahnen, verliert sich selbst, für das kleinste Bröckchen vermeintlicher Zuneigung.

Rückkehr in die eigene Zone – folge deinem Herzen

Wenn wir uns dazu entschlossen haben, zukünftig mehr und mehr Zeit in der eigenen Zone zu verbringen, dann gibt es nach meiner Erfahrung nur einen Weg: Folge deinem Herzen.

Und das geht so: Denke an irgendetwas, was du tun oder lassen könntest. Und achte dabei darauf, wie dein Herz reagiert:

  • Dehnt es sich aus und wird größer, dann sagt es „Ja“. Diese Tätigkeit wird dich deiner eigenen Zone näherbringen. Dann tu es.
  • Zieht dein Herz sich dagegen zusammen und wird klein und fest, dann sagt es „Nein“. Dann lass es; die Tätigkeit würde dich nur weiter von deiner eigenen Zone entfernen.

Mit ein wenig Übung wird es dir immer leichter fallen, die Stimme deines Herzens zu hören. Ein sehr schönes Gefühl.

Hindernisse überwinden

Manchmal merken wir, dass unser Herz „Ja“ sagt, aber irgendetwas uns trotzdem zurückhält. Diese Hindernisse lassen sich zielorientiert überwinden. Und so wie ich sonst meine Klienten dabei begleite, fing ich jetzt gleich mit mir selbst an:

  1. Der alte Glaubenssatz „Streng dich an – über alle Grenzen hinaus“ wanderte auch für den Bereich der sportlichen Betätigung in das Museum der Glaubenssätze.
  2. Ich spürte alle Persönlichkeitsanteile in mir auf, die noch nicht gemerkt hatten, dass „Streng dich an“ der Vergangenheit angehört, machte ihnen dies klar und beamte sie ins Hier und Jetzt.
  3. Auch die diesbezüglichen systemischen Verstrickungen haben den Nachmittag auf der Schwäbischen Alb nicht überdauert. Ich muss mich aus Loyalität zu meinen Groß- und Ur-Großeltern nicht mehr sinnlos abrackern. Davon hätte niemand etwas.

Als ich soweit war, ging die Sonne schon hinter den Hügeln unter. Für heute war es genug.

Der Weg in die eigene Zone

Am nächsten Morgen entschied ich nach Rücksprache mit meinem Herzen, dass mein Fitnesslevel und die Schwäbischen Berge noch nicht zusammenpassen. So führte mich mein Weg in den Raum mit den Ergometern. Eine dreiviertel Stunde bei 55 Watt und 70 Umdrehungen/Minute später gab es Erfolge zu vermelden: Mein Herzschlag war fast durchgängig da, wo meine OwnZone ihn haben will. Yeah.

Und das Training hatte mir als erstes seit langem wirklich Freude bereitet. „Herzlich willkommen in der Glückszone“, dachte ich lächelnd.

Langsam werden sogar die Uhr und ich Freunde. Auch wenn sie mir heute morgen – wie erwartet – keinen Pokal verlieh, so meinte sie doch: „Gute Woche. Mach weiter so.“ Wie Recht so eine Uhr doch haben kann …

Wer ebenfalls lernen möchte, mit seinen eigenen Persönlichkeitsanteilen zu arbeiten, ist herzlich eingeladen, bei unserer Ausbildung zum NLP-Practitioner dabei zu sein. Die nächste startet am 23. November 2018. 

Und wer für sich die Faszination Aufstellungsarbeit entdeckt hat und zukünftig auch Hindernisse mittels Aufstellungen bei sich und anderen aus dem Weg räumen möchte, für den ist unsere Ausbildung zum System Coach genau das richtige. Die nächste beginnt am 26. April 2019.

Die dunkelgrüne Plastikpalme

Wütend zog Sabine ihre Züge in diesem kleinen, stark nach Chlor riechenden Hotelpool. In der einen Ecke des Raumes fristete eine verstaubte dunkelgrüne Plastikpalme ihr klägliches Dasein. „Die glauben doch wohl nicht, dass so ein künstliches Irgendwas die Atmosphäre verbessert“, schnaubte sie innerlich und zuckte unwillkürlich zusammen. Da war es wieder, das Wort, vor dem sie versuchte, davon zu schwimmen. »Künstlich« – es schien sie in letzter Zeit zu verfolgen.

Vor zwei Wochen hatte ihr Lebensgefährte es ihr in einem Streit an den Kopf geworfen: „Deine künstliche Aufregung geht mir so langsam richtig auf den Geist. Du nervst.“ Dann war es ihr im Feedbackgespräch mit ihrer Chefin wieder begegnet. „Ihre Präsentationen wirken oft so künstlich. Ich kann Ihnen das gar nicht so genau erklären. Auch nicht, wieso dann oft so viele im Team genervt sind oder gelangweilt sind.“ „Super, vielen Dank für dieses Feedback“, hatte sie innerlich gedacht, während sie ihre gesammelte Kraft brauchte, um die Tränen zurückzuhalten.

Heulen kam nun wirklich nicht infrage. Das hatte sie schon früh gelernt. Immer wenn ihr Vater mal wieder ihren älteren Bruder bevorzugte und sie gemein behandelte, hatte sie anfangs ihren Schmerz und ihren Ärger darüber deutlich gezeigt. Das hatte die Dinge nur schlimmer gemacht. Später war sie dann wortlos in ihr Zimmer gerannt und hatte sich erst dort die Tränen erlaubt.

Entgegengesetzte Körpersignale irritieren die Zuhörer

„Ich wollte Ihnen ein Coaching anbieten, damit Ihre Vorträge authentischer werden“, drang wie durch Watte die Stimme ihrer Chefin an ihr Ohr, „wir arbeiten mit einem Pool sehr guter Coaches zusammen. Ich hatte an einen NLP-Coach gedacht.“ Da Sabine kein guter Grund einfiel, das Angebot abzulehnen, sagte sie zu.

Und so hatte sie sich dann am Institut ihres Coaches wiedergefunden. Diese hatte ihr vorgeschlagen, einen ihrer Vorträge auf Video aufzunehmen und dann weiterzusehen. Als Sabine sich dann die Aufnahme ansah, verstand sie das Feedback der anderen. Sie war von sich selbst genervt. Da war dieser ständig aggressive Unterton in ihrer Stimme. Gleichzeitig machte sie sich klein – sie zog die Schultern ein, legte den Kopf schief und blickte auf den Boden anstatt ins Publikum. Verdammt, was war das?

Sekundärgefühle langweilen und nerven

Gerade wollte sich Niedergeschlagenheit in ihr breit machen, als die Stimme ihres Coaches an ihr Ohr drang: „Wissen Sie eigentlich, was Sekundärgefühle sind?“ Nein, dieser Begriff war ihr noch nicht untergekommen. Frau Stein, ihr Coach, erklärte: „Die meisten von uns lernen in der Herkunftsfamilie, dass manche Gefühle dort in Ordnung sind, andere dagegen vermeintlich nicht. So wird Frauen beispielsweise nach wie vor häufig antrainiert, dass es sich für sie nicht gehört, wütend zu sein. Wenn sich ein kleines Mädchen also über irgendwas ärgert und vielleicht seine Spielsachen durch die Luft wirft, bekommt es dafür nur noch mehr Ärger. Macht es sich dagegen klein und unsichtbar, lernt es, dass es damit besser durchkommt.“ Dies war in der Tat genau das Schema, das sie aus ihrer Kindheit ziemlich genau kannte.

„Und was hat das damit zu tun, dass andere so oft von mir genervt sind?“, fragte sie Frau Stein. „Nun“, erläuterte diese, „nur weil man seine Wut nicht zeigen darf, ist diese ja nicht weg. Im Gegenteil. Sie zeigt sich dann an einer Stelle, die man nicht gut kontrollieren kann – zum Beispiel im Tonfall. Gleichzeitig versucht man den Erwartungen ehemaliger Bezugspersonen zu entsprechen – und macht sich zum Beispiel körpersprachlich klein. Dieses Vorschieben eines Gefühls vor ein anderes nennt man Sekundärgefühl. Das ist sozusagen ein zweites Gefühl, das vor ein erstes geschoben wird.“ „Aha“, meinte Sabine nur. Und während sie noch damit beschäftigt war, diese Informationen zu verarbeiten, fuhr Frau Stein fort: „Aus Sicht des Kindes von damals, das auf die Liebe seiner Eltern angewiesen ist, sehr nachvollziehbar. Wenn dieses Verhalten später auf Autopilot läuft, spürt das Umfeld, dass ein Anschein erzeugt werden soll, der so nicht stimmt. Deswegen reagiert es genervt.“

Endlich authentisch

Sabine war gleichzeitig erleichtert und besorgt. Erleichtert, weil sie nun verstand, wo die Reaktion ihres Umfelds herkam. Und besorgt, denn: Was nun? „Keine Sorge“, beruhigte sie Frau Stein, „da gibt es bewährte Wege, wie Sie diese alte Wut loslassen und sich gleichzeitig nicht mehr künstlich klein machen müssen. Wenn Sie möchten, zeige ich Ihnen gleich einen.“ Und wie Sabine wollte! Erschöpft, aber zufrieden verließ sie eine Stunde später das Institut ihres Coaches. Der nächste Termin war bereits fest vereinbart.

Als sie drei Monate später den nächsten Vortrag vor dem Steering Committee hielt, nahm sie sich als Talisman eine kleine grüne Plastikpalme mit – als Erinnerung daran, dass »künstlich nicht gut kommt«. Im anhaltenden Applaus, als ihre letzten Worte verklungen waren, bestand die schönste Belohnung für die Anstrengungen der rückliegenden Monate.

Mehr Selbstbewusstsein erlangen mit Familienaufstellung

Dr. Susanne Lapp lädt Interessierte zum offenen Seminar »Familienaufstellung für Glück und Erfolg« ein

Für viele Menschen ist Selbstbewusstsein ein Thema. Jeder definiert diesen Begriff dabei völlig individuell und hat unterschiedliche Empfindungen darin, wann er sich für selbstbewusst hält. Dr. Susanne Lapp, Inhaberin des Instituts für Persönlichkeitsentwicklung »WildWechsel«, kennt Wege zu mehr Selbstbewusstsein und bietet in ihrem nächsten offenen Seminar »Familienaufstellung für Glück und Erfolg« am 20. und 21. Mai 2017 in Frankfurt am Main die Möglichkeit, diese für sich zu erfahren.

„Viele unserer Baustellen haben ihre Wurzeln in unserer Kernfamilie“, weiß die die Expertin für Familienaufstellungen und Systemischer Lehrcoach Dr. Susanne Lapp. „Empfindet ein Mensch Lücken in seinem Selbstwert, hat das seinen Ursprung oft in dessen Kindheit. So können zum Beispiel Schwierigkeiten mit einem Vorgesetzten darauf zurückzuführen sein, dass der eigene Vater früher als sehr dominant erlebt wurde und ihm nichts rechtgemacht werden konnte.“ Wenn sich Menschen beispielsweise Kollegen gegenüber nur schlecht durchsetzen können, gibt es in der Vergangenheit vielleicht eine Schwester oder ein Bruder, der körperlich überlegen war oder gegen den sich nicht aufgelehnt werden durfte, weil es ansonsten Ärger gab. „Familienaufstellungen helfen, diese Wurzeln zu verstehen“, erklärt Dr. Lapp weiter.

Auch haben Menschen nicht generell ein geringes Selbstbewusstsein, sondern nur gegenüber bestimmten Personen oder auch Personengruppen. „So kann es dem einen schwerfallen, seine Meinung gegenüber dem Vorgesetzten zu vertreten und andere haben dieses Problem gegenüber Kollegen oder dem Partner.“

Mithilfe von Familienaufstellungen können umfassende Veränderungen erzielt werden, weil Schwierigkeiten entdeckt und Muster erkannt werden.

Der nächste Termin zum offenen Seminar »Familienaufstellungen für Glück und Erfolg« ist am 20. und 21. Mai 2017 im Projekthaus Leistikow, zwischen jeweils 10-15 Uhr.

Anmeldungen zum offenen Seminar »Familienaufstellungen für Glück und Erfolg« bitte unter: www.wildwechsel.biz/veranstaltungen-2/2249-2/

Mehr Informationen zu WildWechsel und Dr. Susanne Lapp unter: www.wildwechsel.biz.

 

Das Januar-Gedicht

Die Gedichte des Monats waren im vergangenen Jahr ganz regelmäßig im Institut zu lesen. Hier dagegen eher unregelmäßig. Aber wofür gibt es gute Vorsätze ….  Das Gedicht habe ich heute in der aktuellen Praxis Kommunikation gefunden. Es hat mich tief berührt. Vielen Dank für die Inspiration!

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Ergebnisse der anonymen Online-Umfrage unter den Teilnehmern meiner Familienaufstellungen – 100 % Weiterempfehlung

Ergebnisse der anonymen Online-Umfrage unter den Teilnehmern meiner Familienaufstellungen im 1. Halbjahr 2016

Zwei Auszüge aus den Zitaten:

„Herzlichen Dank für deine professionelle Arbeit, die so viel Positives bei Menschen zu bewirken vermag!“

„Wie schon gesagt, Deine Aufstellungen sind absolute Spitzenklasse.“