Diagnose Krebs: Wie NLP und Familienaufstellungen helfen können

Diagnose Krebs: Wie NLP und Familienaufstellungen helfen können

Anlässlich des Weltkrebstags 2021 möchte ich etwas dazu sagen, wie NLP und Familienaufstellungen helfen können, mit dieser Diagnose klarzukommen.

Rein statistisch gesehen müssen wir davon ausgehen, dass heute jede*r Zweite im Laufe seines Lebens einmal an Krebs erkrankt. Also kann man annehmen, dass jede*r von uns mindestens jemanden kennen wird, der ihm nahesteht und den dieses Schicksal trifft.

In dem Moment der Diagnose wird es sich vielleicht anfühlen, als wäre man von einem Tsunami getroffen. Jedenfalls ging es mir so, als ich vor 3 ½ Jahren die Diagnose Brustkrebs bekam.

Doch wenn die erste Schockwelle erstmal abgeebbt ist, kann man tatsächlich viel tun, um die Behandlung und die Genesung mental erfolgreich zu unterstützen. Das Wissen, das ich während meiner Erkrankung gesammelt und danach genutzt habe, um viele Klient*innen zu unterstützen, möchte ich heute mit dir teilen.

Stärkung der eigenen Ressourcen

Alles beginnt damit, dass wir auch und gerade in herausfordernden Zeiten einen guten Zugang zu unseren Ressourcen brauchen. Nur allzu leicht passiert es gerade in unseren Krisen, als ob wir nichts hätten, was wir den Dingen entgegensetzen können. Wir alle verfügen über ein unendliches (das meine ich wirklich so!!) Reservoir an Erfahrungen, Kenntnissen und Talenten, die uns jetzt helfen, uns nach vorne zu bringen.

Zu meinen wichtigsten Stützen in dieser Zeit zählten:

  • Meine Dickköpfigkeit und mein Trotz: Ich war nicht über die Jahrzehnte so weit gekommen, um mich jetzt von einem miesen Zellhaufen besiegen zu lassen
  • Meine Ausdauer: So ungeduldig ich manchmal sein kann, so bin ich doch ein Langstreckenläufer, wenn es darauf ankommt. Hier half meine Überzeugung, dass jede Ewigkeit endlich ist (und auch eine Chemo-Therapie dauert nur sechs Monate).
  • Meine Kuscheljacke: Für blöde Arztbesuche und das Warten in zugigen Fluren gönnte ich mir eine warme Kuscheljacken, die mir – kaum hatte ich sie an – regelmäßig das Gefühl von Geborgenheit vermittelte.

Meine Empfehlung: Mach dir eine lange Liste mit deinen Ressourcen und überleg dir täglich, welche davon du heute an den Start bringen möchtest (das ist übrigens ohne Krankheit eine gute Idee ).

Einschränkende Glaubenssätze in Bezug auf Gesundheit entmachten, stützende Glaubenssätze aktivieren

Als nächstes gilt es, die eigenen Glaubenssätze zu durchforsten. Da wir Menschen gerne Recht haben, sorgen wir – unbewusst – dafür, dass das, was wir glauben, dann auch Realität wird.

Das gilt grundsätzlich. Doch wenn ich einschränkende Glaubenssätze in Bezug auf meine Gesundheit und meine Fähigkeit, wieder gesund zu werden habe, ist das natürlich besonders fatal. Wer also überzeugt ist, dass der Krebs ihn umbringen wird, wird sich voraussichtlich schwerer tun, zu überleben, als jemand, der davon ausgeht, dass er diesem Zellhaufen die Stirn bieten wird.

Das gleiche gilt auch für die Verträglichkeit der Chemotherapie. In diesen Monaten in der onkologischen Tagesklinik konnte ich viele Beispiele für self-fulfilling prophecies beobachten. Diejenigen, die schon am Anfang der Behandlung erwarteten, dass sie sie sehr schlecht vertragen würden und die mit vielen Nebenwirkungen rechneten, sollten oft Recht behalten. Und umgekehrt war es genauso: Diejenigen, die davon ausgingen, dass sie schon irgendwie Wege finden würden, um gut durchzukommen, sahen sich auch oft bestätigt. Also wähle sorgfältig, in welche Gruppe du gehören möchtest.

Nur um Missverständnissen vorzubeugen: Das soll auf gar keinen Fall heißen, dass jemand, der Schwierigkeiten mit der Therapie hat, immer selbst schuld ist. Doch ich bin davon überzeugt, dass wir es in der Hand haben, die Wahrscheinlichkeiten zu beeinflussen …… Dies bestätigte sich in den vergangenen Jahren übrigens auch in den Gesundheitscoachings, in denen ich viele Klient*innen mit entsprechenden Diagnosen begleitet habe.

Systemische Verstrickungen hinter der Erkrankung verstehen und auflösen

Im nächsten Schritt lohnt es sich, die systemischen Verstrickungen anzuschauen. Denn häufig sind Erkrankungen auch Ausdruck von systemischen Verstrickungen.

Grundsätzlich versucht ein Familiensystem einen Ausgleich von Schuld und Sühne herzustellen. Dabei umfasst ein Familiensystem meiner Erfahrung nach rund sieben Generationen. Da es hier hauptsächlich um die direkte Linie der Nachfolge geht, reden wir von ca. 256 Sippenmitgliedern.

Und da wir eine Generation mit ca. 30 Jahren ansetzen, erstreckt sich der relevante Zeitraum über gut 200 Jahre, also etwa von 1800 bis heute. In diesen Zeitraum fallen also nicht nur die zwei großen Weltkriege, sondern auch unzählige weitere kriegerische Auseinandersetzungen, Hungersnöte und Naturkatastrophen. Dazu kommen die menschlichen Dramen wie unerwiderte Liebe, gescheiterte Ehen, früh verstorbenen Kinder und Gewalt.

Wie muss ich mir einen solchen Ausgleich von Schuld und Sühne nun vorstellen? Eine Dynamik, die ich in der Arbeit häufig sehe, hat ihren Ursprung in ungesühnten Kriegsverbrechen. Nehmen wir an, der Großvater war an der Deportation von Menschen in Konzentrationslager beteiligt, Männer, Frauen, Kinder. Und hat sich widerrechtlich an deren Besitz bereichert. Er hat jedoch nie für diese Kriegsverbrechen gesühnt. Dann ist es wahrscheinlich, dass ein Nachfahre stellvertretend für die Verbrechen seines Vorfahren sühnt. Er tut dies, indem er auf Lebenschancen verzichtet, auf Glück, Erfolg – oder eben Gesundheit.

Dann ist es für die Genesung oft unglaublich hilfreich, wenn diese Vergehen ans Licht kommen.  Die Verantwortung kann dorthin zurück, wo sie hingehört – zu dem, der die Taten verübt hat. So muss kein Nachfahr sie mehr schultern. Des Weiteren ist es wichtig, das Leid der Opfer bewusst anzuerkennen. Daraufhin können die Sühneprogramme, denen der Erkrankte unbewusst folgte, aufhören.

Ich bin mir bewusst, dass dies für den ein oder anderen Leser eventuell etwas abstrakt klingen wird und nicht wirklich in unser individualistisches Weltbild passt. Das ist für mich in Ordnung. Ich lade dich dazu ein, dir das aus meinen Erfahrungen zu nehmen, was für dich im Moment hilfreich ist.

Gleichzeitig erlebe ich in meiner Arbeit einfach zu oft, dass es gerade das Auflösen der systemischen Verstrickungen ist, das den entscheidenden Beitrag zur Genesung leistet, als dass ich nicht darüber sprechen könnte.

Entscheidung über die Therapieoptionen

Oft stellt sich nach einer Krebsdiagnose auch die Frage, welche der möglichen Therapieoptionen individuell die richtige ist. In der ärztlichen Beratung erhält man selbstverständlich den Vorschlag, der – statistisch untermauert – die höchste Aussicht auf Erfolg hat.

Dies muss sich jedoch nicht immer für die eigenen, individuelle Wirklichkeit stimmig anfühlen. Manche Klient*innen wünschen sich mehr Sicherheit für die eigene Entscheidung. Auch hier können Aufstellungen wirkungsvoll darin unterstützen, für den eigenen, individuell richtigen Weg zu erlangen.

Zu diesem Zweck stelle ich gemeinsam mit meine*r Klient*in die verschiedenen Therapieoptionen, zwischen denen sich die/der Klient*in entscheiden möchte, auf. Wenn wir diese Arbeit zu zweit mittels auf dem Boden ausgelegter Bodenanker machen, ist der/die Klient*in immer eingeladen, selbst in die Bodenanker zu treten und so ein Gespür dafür zu entwickeln, wie sich die jeweiligen Optionen anfühlen.

Meist entsteht so innerhalb kürzester Zeit für die Klientin Klarheit darüber, wie sie ihre weitere Therapie gestalten möchte. Da sich dieser Weg nun für sie richtig und stimmig anfühlt, erlebe ich immer einen deutlichen Zuwachs an Zuversicht – und auch die nötige Motivation, um die schwierigen Phasen durchzustehen, die zum Beispiel Bestrahlung und Chemotherapie häufig mit sich bringen.

Unterstützung des sozialen Umfelds

Etwas, das sich in meiner Arbeit mit meinen Klienten auch als sehr wichtig herausgestellt hat, ist die Unterstützung des sozialen Umfelds. Denn natürlich leiden auch die Angehörigen, die Partner, die Kinder oder die Eltern. Diese haben natürlich auch die Angst. Sie fühlen sich tatsächlich oft noch hilfloser, noch ausgelieferter als der Erkrankte selbst. Weil sie eben häufig den Eindruck haben, nur wenig tun zu können.

 

Dann ist es sehr wichtig, die Angehörigen wieder mit der eigenen Kraft in Kontakt zu bringen, ihnen Möglichkeiten an die Hand zu geben, um die eigenen Ängste zu entmachten und ihre bestärkenden Glaubenssätze zu aktivieren.

Man kann viel tun – es lohnt sich

Ihr seht also: Man kann tatsächlich sehr viel tun, was unterstützt, um auch eine solch potenziell gefährliche Erkrankung wie Krebs zu überwinden und danach vielleicht sogar stärker, selbstbewusster und erfüllter im Leben zu stehen als vorher.

Meine Erfahrung: Es lohnt sich.

Wenn Ihr jemanden kennt, dem dieser Blog helfen könnte, dann teilt ihn selbstverständlich sehr gerne.

Solltet Ihr selbst Unterstützung in einer gesundheitlichen Krise benötigen, bin ich sehr gerne für Euch da.

Ruft mich an unter der 069 – 42 69 33 77 0 oder schreibt eine Email an info@wildwechsel.biz.

Herzliche Grüße

Eure Dr. Susanne Lapp

Symptome sind Botschafter deiner Seele

Symptome sind Botschaften deiner Seele. Ignoriere sie nicht länger

NLP hilft auch bei Krankheiten? Diesen Satz höre ich immer wieder. Meine Antwort: „Jawohl, das tut es. Und zwar zuverlässig und nachhaltig. Dabei ist mit heftigen Nebenwirkungen wie gesteigerter Lebensfreude, erhöhtem Selbstbewusstsein und mehr innerer Klarheit zu rechnen.“

Wie kommt das? Unsere Seele kommuniziert mit uns über innere Bilder und Gedanken. Nehmen wir an, du fühlst dich in deinem Job nicht wohl. Jedes Mal, wenn du ans Büro denkst, hörst du die abwertende Stimme deiner Chefin im Ohr. Und siehst ihr unzufriedenes Kopfschütteln vor deinem inneren Auge. Sofort krampft sich dein Körper zusammen und unbewusst ziehst du die Schultern hoch.

Gerne würdest du die Stelle wechseln, doch schränkst dich durch deine Glaubenssätze ein: Du denkst, dass du dafür zu alt/zu jung/nicht gut genug bist. Und bleibst dort. Und bleibst dort. Und bleibst dort.

Wie lange wird es wohl dauern, bis deine Nackenverspannungen sich verstetigen? Das kontinuierliche Verkrampfen zu Magen-Darm-Beschwerden führt? Manchmal tatsächlich länger als man denkt. Monate oder sogar Jahre.

Doch dann verschafft irgendwann die beste Thai-Massage keine Linderung mehr und auch die kundigsten Finger des Osteopathen kommen an ihre Grenze.

Denn eigentlich leidet deine Seele. Die will sich nicht länger abwerten/in ungeliebte Aufgaben zwingen und in ihren Talenten beschneiden lassen.

Und damit das möglich wird, gilt es zunächst, die einschränkenden Glaubenssätze zu entmachten. Um aus dieser Dauer-Problem-Trance „Ich bin zu alt/jung/dumm“ auszusteigen.

Schon bald werden sich deine Schultern entspannen und dein Magen-Darm-Trakt sich beruhigen. Und wie gesagt: Auch mit gesteigertem Selbstbewusstsein ist zu rechnen.

Also, probier es aus: NLP verfügt über super-effektive Tools, um deine einschränkenden Glaubenssätze auf den Berg der Geschichte zu befördern. Kein Wunder, dass die Teilnehmer*innen meiner NLP-Ausbildungen regelmäßig über ein deutlich gesteigertes körperliches Wohlbefinden berichten.

Herzliche Grüße

Deine Susanne

PS Sind Symptome mit Krankheitswert einmal da, hol dir bitte trotzdem zeitnah ärztliche Hilfe und setze Medikamente nicht ohne Rücksprache mit deiner Ärztin ab.

Wieso Rituale manchmal völlig kontraproduktiv sind

Immer wieder hört man: Feste Rituale sind wichtig sind. Etablier dir eine feste Morgenpraxis. Stell‘ dir am besten einen Timer.

💫 Wenn es dir so geht wie mir, dann gruselt es dich alleine bei diesem Gedanken: F.E.S.T.E.R.I.T.U.A.L.E. Brrrrrr. Du stellst du fest, dass du einfach nicht dafür gemacht bist, wie ein Roboter immer dieselben Dinge zu derselben Uhrzeit zu tun. Dass alleine der Gedanke daran ausreicht, um dir den Spaß an den Yoga, Meditation, Kochen und Spanisch lernen zu verderben.

💫 Und gleichzeitig erinnerst du dich an all‘ diese Statistiken, dass Menschen, die regelmäßig um 5.00 Uhr aufstehen, sieben Bücher am Tag lesen und 11 Kilometer joggen ca. 118% erfolgreicher sind als der Durchschnitt. Das mag sein. Aber dafür jeden Morgen um 5.00 Uhr aufstehen???

💫 Ein Teil in dir schreit: Niemals, das ist es nicht wert! Ein anderer Teil faucht: Quäl dich, du willst es doch auch. Hin- und hergerissen zwischen diesen zwei Positionen fühlst du dich schnell wie der letzte Looser: wankelmütig, entscheidungsschwach, undiszipliniert.

💫 Dieses Dilemma bringt dich deinen Zielen kein bisschen näher. Im Gegenteil. Und in diesem Sinn sind Rituale einfach völlig kontraproduktiv.

💫 Also was tun? Mein Vorschlag: Schaff‘ dir ein Ritual, wie du Rituale brechen kannst. Etablier beispielsweise eine feste Morgenroutine. Und sorge dann auf alle Fälle dafür, dass ein Baustein darin dir die Freiheit und Autonomie ermöglicht, nach der du dich sehnst. Ich hab‘ mich mit mir zum Beispiel darauf verständigt, dass ich gelegentlich den Tag auch einfach mit einem Krimi im Bett beginnen kann …. Seitdem macht mir das regelmäßige Yoga am Morgen noch viel mehr Spaß.  Und ich komme meinem Ziel, fit und gesund zu sein, mit selbstbestimmt und mit reichlich Erfolgserlebnissen immer näher.

💫 Wie geht es dir mit deinen Ritualen? Und damit, sie immer wieder zu brechen? Ich freue mich darauf, von deinen Erfahrungen zu hören.

Deine Susanne 🌟

PS Wenn du deine Ziele dieses Jahr wirklich erreichen willst, dann komm‘ doch in die Online-Jahresgruppe. In einer exklusiven Gruppe mit meiner Unterstützung wächst du über dich selbst hinaus und hast auch noch Spaß dabei. ✨😻✨

Gesucht: Social Media Marketing Spezialist (d/w/m)

Stellenausschreibung Social Media Marketing Spezialist*in (d/w/m) in Teilzeit (zunächst 16 h/Woche)

 

Wen wir suchen:

Du entwickelst – in Absprache mit der Institutsleitung – integrierte Kampagnen für die Social Media Kanäle, den Newsletter und ggf. Google Adwords.

 

Du setzt die Strategie um, indem du

  • Beiträge für den Newsfeeds, die Story, Reel und IGTV entwickelst und umsetzt,
  • Beiträge für den Newsletter entwirfst und in Mailchimp verfasst,
  • vielfältige Projekte rund um das Thema Marketing,
  • nach Absprache Recherche für einzelne Beiträge übernimmst und ggf. Textentwürfe lieferst,
  • die Content-Pflege und SEO der Website übernimmst und
  • Beim Auf- und Ausbau unseres Online-Angebots mitwirkst.

 

Das bringst du mit:

  • Egal ob Berufserfahrener oder Queereinsteigerin (w,m,x): Du bist motivierte*r und flexible*r Teamplayer und begeisterst dich für Online-Marketing. Bei uns bist du richtig, wenn du begeisterter Generalist bist und Spaß an vielfältigen Aufgaben hast. Und es gleichzeitig liebst, selbstständig zu arbeiten.
  • Du verfügst über einen routinierten Umgang mit Programmen zur Videobearbeitung und Feed-Erstellung, bzw. Bereitschaft, sich diese anzueignen.
  • Idealerweise kennst du dich aus in der Erstellung von Videos.
  • Du kannst unseren Podcast betreuen. Perfekt wären Kenntnisse in Podigee (oder Bereitschaft, dich schnell einzuarbeiten)
  • Du bist versiert im Umgang mit MS Office.
  • Du bist sicher in der Erstellung von Texten.
  • Du liebst es, kreativ zu sein und eigene Ideen zu entwickeln und umzusetzen.
  • Du hast Interesse an Persönlichkeitsentwicklung, NLP und Coaching. Idealerweise hast du schon eine Ausbildung oder ein Seminar bei uns besucht.

 

Wer wir sind:

  • WildWechsel ist ein Institut für Persönlichkeitsentwicklung. Wir bieten NLP- und Coachingausbildungen, Familienaufstellungen, Heldenreisen, diverse Seminare rund um das Thema Persönlichkeitsentwicklung sowie Business- und Personalcoaching.
  • Wir sind ein kleines, aufstrebendes Team, das sich durch kurze Wege, kreative Ideen, intensives und gleichzeitig entspanntes Arbeiten auszeichnet.
  • Kreativität, Einfallsreichtum und eigenständiges Arbeiten lieben wir. Kurze Wege zeichnen uns aus.
  • Du findest uns im Frankfurter Cassellapark, in liebevoll eingerichteten Büroräumen.
  • Du hast die Möglichkeit, an verschiedenen Aus- und Fortbildungen von WildWechsel teilzunehmen und wirst aktiv in der eigenen Fortbildung unterstützt.
  • Flexible Arbeitszeiten
  • Mobiles Arbeiten grundsätzlich möglich.
  • 30 Tage Jahresurlaub (gerechnet auf Vollzeit)
  • Monatsgehalt
  • Was geht, wird möglich gemacht.

 

Du erreichst mich unter

 

Dr. Susanne Lapp

069 – 42 69 33 77 0

info@wildwechsel.biz

Cassellastr. 30 – 32

60386 Frankfurt

 

Ich freue mich auf deine Kurz-Bewerbung – gerne via Mail – unter Angabe des Gehaltswunsches.

Mach‘ deine Ausbildung doch online – sei via Live Stream live dabei

Du möchtest die kommenden Monate nutzen, um deine Kommunikation zu professionalisieren und dein Selbstmanagement zu verbessern?

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Melde dich gleich an und nutze die Zeit für deine individuelle Persönlichkeitsentwicklung.

In eigener Sache: Kandidatur für den Vorstand Presse & Öffentlichkeitsarbeit

In eigener Sache: Kandidatur für den Vorstand Presse & Öffentlichkeitsarbeit

Liebes Mitglied des DVNLP,

hiermit bewerbe ich mich als Vorstand Presse & Öffentlichkeitsarbeit. Da ich mich über deine Unterstützung freuen würde, möchte ich mich dir kurz vorstellen.

Was NLP für mich bedeutet

Mit NLP kam ich in Kontakt, als ich in meiner damaligen Funktion als Redenschreiberin eines Bankvorstands eine Möglichkeit suchte, Menschen  – über die Rhetorik hinaus  –emotional zu erreichen. Schnell merkte ich, dass NLP das leistete. Vor allem aber half es mir selbst, mein Leben nach vielen Jahren des Ausprobierens nach meinen Vorstellungen zu gestalten. Heute erfüllt es mich, dass ich dieses Wissen heute an die Teilnehmer*innen meiner NLP- und Coaching-Ausbildungen sowie an meine Coaching-Klienten weitergeben kann.

Was mich für die Aufgabe als Vorstand Presse & Öffentlichkeitsarbeit qualifiziert

Nach meiner Promotion an der Schnittstelle von Wirtschaft und Psychologie arbeitete ich zunächst als Pressesprecherin im Wirtschaftsministerium in Schleswig-Holstein. Im Laufe der nächsten 15 Jahre übernahm ich weitere leitende Aufgabe der Unternehmenskommunikation in einer Landesbank und bei einem Flughafenbetreiber. Ehrenamtlich verantworte ich seit 10 Jahren die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Landessportbundes Hessen, mit 2,1 Millionen Mitgliedern der größte Verband in Hessen. Die Zusammenarbeit mit dem hauptamtlichen Team schätze ich sehr.

NLP-Lehrtrainerin mit umfangreicher Ausbildungserfahrung

Im Jahre 2012 gründete ich WildWechsel – Institut für Persönlichkeitsentwicklung.  Im selben Jahr wurde ich zur Lehrtrainerin ernannt. Gemeinsam mit meinem Team biete ich seitdem NLP-Ausbildungen aller Stufen sowie Coaching-Ausbildungen an. In meiner Arbeit mit den Teilnehmer*innen der Ausbildungen genieße ich es, ständig neue spannende Aspekte des NLP zu entdecken und andere innovative Methoden in das NLP zu integrieren. Mittlerweile schaue ich auf mehr als 3.000 Trainingstage zurück. Kontinuierliche Fortbildung ist für mich selbstverständlich.

Ziele, die ich als Vorstand Presse & Öffentlichkeitsarbeit erreichen möchte

Die Herausforderungen an die Öffentlichkeitsarbeit von Verbänden verändern sich angesichts der Digitalisierung schnell. Deswegen möchte ich die Erarbeitung einer Kommunikationsstrategie verantworten, die Schwerpunkte im Bereich der Social Media und der Videokommunikation setzt. Mittelfristig ist es außerdem ein Ziel, die Präsenz in der politischen Sphäre zu erhöhen. Insgesamt möchte ich dazu beitragen, die Wahrnehmung unseres Verbandes und das Ansehen von NLP in der Öffentlichkeit weiter zu erhöhen.

Hast du vorab Fragen an mich? Gerne erreichst du mich unter der 069 – 42 69 33 77 0 oder unter susanne.lapp@wildwechsel.biz.

Das Gefühl Scham

„Schämst du dich nicht?“ Jeder von uns hat diese Frage schon einmal gehört.

Doch was ist Scham, woher kommt sie und wofür ist sie gut?

Auf die Botschaften des Schamgefühls geht Susanne in ihrem neuesten Video ein. Schau es dir gleich an.

 

 

Das Aufstellungsphänomen – von Klaus Grochowiak

Weil viele von Euch nach den Fachartikeln von Klaus gefragt haben, werde ich diese in den kommenden Monaten in lockerer Reihenfolge erneut veröffentlichen.

Den Anfang macht der Artikel „Das Aufstellungsphänomen“, den Klaus in 2006 veröffentlicht hat. Im Rahmen des Artikels setzt er sich kritisch mit der phänomenologischen vs. der konstruktivistischen Sicht auf Aufstellungen auseinander.

Außerdem legt er dar, wieso unterschiedliche, häufig diskutierte Erklärungsansätze, bis heute eben nicht dazu in der Lage sind, das Aufstellungsphänomen zu erklären.

Doch auch wenn wir es noch nicht erklären können, können wir doch schon von den vielfältigen segensreichen Wirkungen von Aufstellungen profitieren.

Hier geht es direkt zum Aufsatz:

Das Aufstellungsphänomen

Viel Spaß bei der Lektüre!

Wut – das Gefühl der Abgrenzung

Viele von uns mögen dieses Gefühl nicht: die Wut. Weder bei sich noch bei anderen. Dabei signalisiert uns die Wut etwas sehr Wichtiges: Sie signalisiert uns, dass eine Grenze von uns verletzt wurde. Wir müssen also unsere eigene Wut, unseren Ärger spüren können, um uns angemessen abzugrenzen.

Mehr über dieses wichtige Gefühl, was es uns sagen will und welche Ressourcen in ihm verborgen sind, erfährst du hier:

Wie du einen Angstgegner entmachtest – mit Dr. Susanne Lapp

Fühlst du dich immer wieder unbehaglich, eingeschüchtert oder gar ängstlich, wenn du an deinen Chef, Nachbarn oder an eine bestimmte Person denkst?  Susanne zeigt dir, wie du deine inneren Bilder entmachten kannst, so dass du zukünftig mit mehr innerer Gelassenheit in wichtige Gespräche gehst und mehr innere Gelassenheit erlebst.